Beratung für Angehörige 

Demenz verändert die Familienstruktur

Die Demenzerkrankung ist auch für Angehörige eine Herausforderung. Alles wird anders. Eltern werden zu “Kindern”, die viele alltägliche Entscheidungen selbst nicht mehr treffen können, die Pflege bedürfen. Verhaltensweisen, die Betroffene krankheitsbedingt an den Tag legen, können tief verletzen.

Als MAS-Trainer und psychologischer Berater unterstütze ich Sie, mit der herausfordernden Situation - der Betreuung und Pflege eines an Demenz erkrankten Menschen - umzugehen.


 

Ziele der Beratung sind:

  • Sie als Angehörigen bestmöglich auf die neue Lebenssituation und deren Entwicklung vorzubereiten. Dies geschieht durch Informationsvermittlung.

  • Stärken Ihrer persönlichen Ressourcen, welche Sie zur Betreuung und Pflege benötigen. 

 

Ihre Themen können sein:

  • Richtig kommunizieren
    Menschen mit Alzheimer-Demenz verlieren ihre Fähigkeit zu kommunizieren. Welche Wege und Möglichkeiten haben Sie, um miteinander im Gespräch und in Kontakt zu bleiben?

  • Den Alltag meistern
    Je weiter eine Alzheimer-Demenz fortgeschritten ist, desto schwieriger wird es für die Betroffenen den Alltag zu meistern. Beim Anziehen passieren Fehler, alltägliche Tätigkeiten dauern länger, gewohnte Wege werden plötzlich zum Labyrinth. Dennoch sollten Sie Ihren Angehörigen nicht alles abnehmen. Wie kann der Spagat zwischen Fürsorge und der Erhaltung der Selbstständigkeit des Betroffenen gelingen?

  • Sinnvolle Beschäftigung finden
    Menschen mit Alzheimer-Demenz möchten gebraucht werden, Sinnvolles tun. Wie können Sie Ihren Angehörigen dabei unterstützen und so helfen, seine Autonomie zu erhalten?

  • Konflikte entschärfen
    Demenzkranke sind oft aggressiv. Das liegt daran, dass sie die Welt in der sie leben, nicht mehr verstehen. Es kränkt, das ist verständlich. Aber nicht der Kranke kränkt, sondern die Krankheit. Was können Sie tun, um Konflikte zu vermeiden? Und wenn sie dennoch entstehen: Was kann Ihnen dabei helfen, damit umzugehen?

  • Mit schwierigen Verhaltensweisen umgehen
    Ihr Angehöriger läuft weg. Der Tages- und Nachtrhythmus ist gestört. Er oder sie ist übertrieben ängstlich, hat Halluzinationen. Diese Verhaltensweisen sind herausfordernd. Was steckt dahinter und was können Sie dagegen tun?

  • Sich entlasten und Überforderung vermeiden
    Es ist wichtig, dass sie selbst gesund bleiben und Ihre Energiereserven regelmäßig auftanken. Welche Maßnahmen können Ihnen dabei helfen? Wo können Sie sich Unterstützung holen?

 


 

4 Fragen zur Beratung von Angehörigen an Florian Sebesta

Wie läuft eine Beratung ab?

Das ist ganz einfach: Sie rufen mich an und wir besprechen Ihre Situation. Beratungen können kurzfristig - aus einer “Notsituation” heraus - erfolgen. 

Wo finden die Beratungen statt?

Ich bin als Berater und Trainer in den Bezirken Wiener Neustadt, Neunkirchen, Baden, Mödling, Mattersburg und Eisenstadt tätig. Nach dem Kennenlerngespräch entscheiden wir, wo die Beratung stattfindet.

Wieviel kostet eine Beratung?

Eine Stunde Beratung kostet 90,00. 

Wie kann ich Sie kennenlernen? Wie kann ich wissen, dass Sie der passende Berater für mich sind?

In einem telefonischen Kennenlerngespräch (ca. 20 Min.) bekommen Sie einen Einblick über meine Beratungs- und Arbeitsweise. Als Berater lerne ich Ihre Situation kennen. Sie bekommen erste Informationen und Tipps. Gemeinsam entscheiden wir, über den nächsten Schritt.




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Florian Sebesta im Beratungsgespraech

Florian Sebesta

MAS-Demenztrainer & Psychologischer Berater

Das Ziel unserer Arbeit ist es, so rasch wie möglich eine Lösung für Ihre Anliegen und Probleme zu finden. Ihr Angehörige*r ist an Demenz erkrankt? Es ist wichtig, dass Sie Entlastung finden. Ich unterstütze, berate und begleite ich Sie dabei.